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Das Gästebuch enthält 29 Einträge. |
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| Wer muss die Kosten tragen? |
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| Martin und Elke Hildebrandt | |
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Es ist nicht zu verstehen, dass die Regierung das Heitersberg-Projekt verbietet, obwohl erneuerbare Energiequellen politisch gewollt sind. Eine konstruktive Lösung wäre es, wenn der Kanton der MittellandWindenergieGmbH (MLWE) einen noch geeigneteren Standort vorschlagen und diesen mit einer Baugenehmigung versehen zur Verfügung stellen würde. Fragwürdig ist, dass die MLWE die Kosten des «Gegners» tragen soll. Nur, wer war in diesem Fall der «Gegner»? Es war das kantonale Department Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) und nicht die IG Windland und andere. Diese sind zwar Gegner des Projektes, standen aber nicht in einem Prozess vor Gericht, haben also keinen Anspruch auf Entschädigung, sondern haben sich aus eigenem Antrieb heraus in diese Auseinandersetzung hineinbegeben.
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| Hoffentlich war es das jetzt |
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| Gregor | |
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Nach dem gestrigen Entscheid des Grossen Rates ist das Solo-Windrädli auf dem Heitersberg hoffentlich endgültig vom Tisch. Hoffentlich hat es Signalwirkung für das ebenso unsinnige Projekt Lindenberg, auch hier soll in dicht besiedeltem Gebiet Windkraft in kleinem Stil erzeugt werden, obwohl mit massivstem Widerstand seitens der Bevölkerung gerechnet werden muss. Hoffen wir weiter auf Signalwirkung für die sinnvollen Grossprojekte in schwach bewohntem Gebiet. Hier gehören Windanlagen hin, sicher nicht ins Mittelland.
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| Hoffen wir weiter |
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| Werner | |
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Genau, hoffen wir weiter, dass Projekte die Sinn machen verwirklicht werden können und nicht durch die Verhinderungspolitik blockiert werden. So zum Beispiel das Windrädli auf dem Heitersberg. Damit würden 1000 Haushalte keinen Atomstrom sondern Windkraft Strom beziehen. Bravo weiter so. Gerne würde ich von den Gegnern die behaupten die Studien der Windenergie Heitersberg seien unglaubwürdig wegen Befangenheit einmal eine Gegenstudie zu diesem Projekt sehen. Behaupten kann jeder, ich glaube den vorgelegten Studien und Berechnungen.
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| Hoffentlich hat die Zwänglerei jetzt ein Ende |
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| Gregor | |
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Nach den aktuellen Entscheiden sieht es glücklicherweise schlecht aus für das Windrädli auf dem Heitersberg. Bleibt zu hoffen, dass die Verantwortlichen nicht noch weiter zwängeln und ihre Selbsverwirklichungsabsichten samt Projekt endgültig begraben. Hoffen wir weiter, dass die Windkraft dort eingesetzt wird, wo es Sinn macht: in wenig oder unbewohntem Gebiet und nicht mit einem oder fünf Windrädern, sondern in Form eines grossen Windparkes. Die Projekte am Grimsel und Gotthard tönen nicht schlecht.
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| Energiewende |
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| Meier-Wettstein Theresia | |
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Jetzt soll in erneuerbare Energien investiert werden! Nur: Der Amtsschimmel wiehert immer noch und die Verhinderunspolitik ist auch noch die gleiche. In der Schweiz wird es wohl noch Jahre dauern, bis man den Wind des Wandels spürt. Schade, dass wir unnötig Zeit verlieren, welche wichtig wäre um den technologischen Vorsprung wirtschaftlich zu nutzen. Wir Schweizer waren mal führend in der Solarbranche...
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