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Das Gästebuch enthält 27 Einträge. |
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| Hoffen wir weiter |
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| Werner | |
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Genau, hoffen wir weiter, dass Projekte die Sinn machen verwirklicht werden können und nicht durch die Verhinderungspolitik blockiert werden. So zum Beispiel das Windrädli auf dem Heitersberg. Damit würden 1000 Haushalte keinen Atomstrom sondern Windkraft Strom beziehen. Bravo weiter so. Gerne würde ich von den Gegnern die behaupten die Studien der Windenergie Heitersberg seien unglaubwürdig wegen Befangenheit einmal eine Gegenstudie zu diesem Projekt sehen. Behaupten kann jeder, ich glaube den vorgelegten Studien und Berechnungen.
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| Hoffentlich hat die Zwänglerei jetzt ein Ende |
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| Gregor | |
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Nach den aktuellen Entscheiden sieht es glücklicherweise schlecht aus für das Windrädli auf dem Heitersberg. Bleibt zu hoffen, dass die Verantwortlichen nicht noch weiter zwängeln und ihre Selbsverwirklichungsabsichten samt Projekt endgültig begraben. Hoffen wir weiter, dass die Windkraft dort eingesetzt wird, wo es Sinn macht: in wenig oder unbewohntem Gebiet und nicht mit einem oder fünf Windrädern, sondern in Form eines grossen Windparkes. Die Projekte am Grimsel und Gotthard tönen nicht schlecht.
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| Energiewende |
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| Meier-Wettstein Theresia | |
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Jetzt soll in erneuerbare Energien investiert werden! Nur: Der Amtsschimmel wiehert immer noch und die Verhinderunspolitik ist auch noch die gleiche. In der Schweiz wird es wohl noch Jahre dauern, bis man den Wind des Wandels spürt. Schade, dass wir unnötig Zeit verlieren, welche wichtig wäre um den technologischen Vorsprung wirtschaftlich zu nutzen. Wir Schweizer waren mal führend in der Solarbranche...
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| Starker Franken hat auch Vorteile |
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| Meier-Wettstein Theresia | |
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Good News: Dank des starken Frankens können wir unsere Windenergieanlage eine Million CHF günstiger kaufen, was sich natürlich auch positiv auf die Rendite auswirkt !
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| Wann begreifen wir endlich? |
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| Meier-Wettstein Theresia | |
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Nach den Katastrophen, welche der Klimawandel bereits in anderen Ländern verursacht hatte, konnten wir nun in Japan mitverfolgen, welche Folgen ein Tsunami auf die Nutzung von Atomenergie haben kann. Dann höre ich von Projekten, wie Fotovoltaik (Sonnenstrom) am Lonzagebäude in Basel, welche einmal mehr durch Einsprachen verhindert werden. (Hier war es das Stadtbild, welches sich verändern könnte?!) Ich frage mich, wie lange wir noch den Hochmut haben, auf die Nutzung von Erneuerbaren Energien zu verzichten???
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